1999

Mein nächster Besuch in Namibia war eine Selbstfahrer-Urlaubsreise vom 7. bis zum 27 September 1999. Ich hatte den Reiseroutenplan selbst ausgearbeitet und alle Unterkünfte über ein kompetentes Reisebüro buchen lassen, sowie auch das Leihauto, einen Allradwagen. Ich wollte mal allein „auf Entdeckung“ gehen, bzw. mit einem Allradwagen dahin fahren, wo ich hin wollte, um dort dann auch ankommen zu können. Ich flog am 7. September  von Harare aus mit South African Airways nach Namibia (mit Umsteigen in Johannesburg), denn ich hatte vorher zum letzten Mal meine Freunde in Zimbabwe besucht. Sehr interessant war aus der Höhe der fliegenden Maschine die Kalahari in Botswana unter mir zu sehen, über die wir geflogen sind, und in die ich bei einer Dienstreise ja bereits einmal, mit einem kleinen Flugzeug geflogen war. Den Verlauf des Limpopo (Grenzfluss zwischen Botswana und Südafrika) konnten wir auch gut sehen. Mein ausführlicher Bericht über die Fahrt ist in „Namibia – erlebt und skizziert“ nachzulesen. Hier will ich nur die wichtigsten Stationen und Erlebnisse meiner Safari, passend zu den Skizzen festhalten.

Es war Frühsommer in Namibia, auch hier blühten die Jacarandas wie „lila Kuppeln“ in Windhoek (beschrieben in der AZ vom 15.10.2009). In der gleichen Pension wie 1993 bin ich abgestiegen, dort bekamen die Butterbäume gerade kleine Blätter. Wenn sie ausgewachsen sind, sind die Blätter sehr viel größer. Am nächsten Tag erledigte ich alle Besorgungen für die bevorstehende Safari. Am 9. September ging es los. Diesmal bin ich den Spreetshogte Pass von der Randstufe des Hochlandes hinuntergefahren. Das war echt abenteuerlich. Schon das Warnschild macht einem Angst! Weil es morgens auf dem Pass sehr kalt war und dazu noch ein eisiger Wind wehte, war an Skizzieren nicht zu denken. Der Pass ist mit einem Gradiant von 23% der steilste aller Hauptpässe in Namibia mit einer atemberaubenden Aussicht. Im Ababis Gästehaus bin ich eingekehrt. Unterwegs konnte ich sehen, dass die vielen Kameldornbäume im Veld zu blühen beginnen.

Am 10.9. kam meine unvergessliche Fahrt ins Sossusvlei zu den großen roten Sanddünen der Namib. Erst besuchte ich wieder den Sesriem Canyon und fuhr dann ins Sossuvlei. 5 km vor dem Vlei muss man heute in einen organisierten „Transfer“ umsteigen, weil sich zu viele „Selbstfahrer“ im Sand festgefahren haben, manche trotz Allradantrieb. Damals konnte man noch allein ins Sossusvlei fahren, so wie ich es tat. Es war ein wunderschönes Erlebnis. Viele Nara Büsche gaben der roten Dünenfarbe hellgrüne Verzierungen. Und viele der im Vlei wachsenden Kameldorn Bäume waren noch voller dunkelgrüner Blätter. 1997 war die helle Tonpfanne zum letzten Mal voller Wasser gewesen nach einer guten Regenzeit.

Auf dem Rückweg ist es dann passiert. Ich bin trotz Fahren mit dem Allradantrieb im weichen Sand steckengeblieben. Konnte aber glücklicherweise „gerettet“ werden von einer Gruppe Touristen, die auch auf Ababis eingekehrt waren und merkten, dass ich nicht mehr hinter ihnen fuhr. Wir waren gleichzeitig aus dem Vlei abgefahren. So kamen sie zurück um zu sehen, was mit mir los war. Ich hatte das einzig Vernünftige getan, was man in einer solchen Situation tun soll. Am Auto warten. Es waren auch noch andere Besucher mit ihren Allradwagen im Vlei. Irgendwer hätte mir schon geholfen. Am nächsten Tag, dem 11.9. gab es eine 8 km lange Wanderung im Naukluft Park, an dem viele Touristen vorüberfahren und diese „Oase vor der Wüstentür“ nicht wahrnehmen. Es war ein unvergessliches Erlebnis in einer Bergwelt aus farbigem und stark verwittertem Dolomit. Hier konnte ich auch endlich mal Köcherbäume (Aloe dichotoma – jeweils zweiteilige Gabelung der Äste) skizzieren.

Von Ababis ging es am 12.9. bis nach Swakopmund. Dabei durchfuhr ich eine sehr abwechslungsreiche Kieswüstenlandschaft, die durch die beiden Canyons (Ghaub und Kuiseb) geprägt wird. Bizarr gefaltete Felsformationen, dunkle Schieferschichten und heller Kalkstein bestimmen das Bild. In beiden Trockenflussbetten sorgten Ana- und Kameldorn Bäume für grüne Farbflecken. Auf dem letzten Teil der Strecke gab es kaum noch Vegetation – der Jahresniederschlagsdurchschnitt beträgt hier 20 mm. Dann kam der letzte Haltepunkt, der Vogelfederberg. Das ist ein durch Erosion rund geschliffener und ausgehöhlter Granit-Inselberg, den man in Namibia auch als „Ayers Rock der Namib“ bezeichnet. Vor Walvis Bay und Swakopmund kamen die ersten gelben Küstendünen. Ich war am Meer angekommen.

Am 13.9. unternahm ich einen Ausflug zum Kreuzkap. Es war frisch draußen, bei Cape Cross wehte ein nasskalter Südwestwind, der die Gischt der Brandung ganz schön aufpeitschte. Lange habe ich es bei den blökenden, quiekenden, ja regelrecht schreienden und infernalisch duftenden Pelzrobben nicht ausgehalten. Das „Robbenparfüm“ steckte noch tagelang danach in meiner Kleidung. Aus den Haaren hatte ich es rauswaschen können! Wunderschön war am Tag darauf die Fahrt auf die Welwitschia Hochfläche. Zu der Zeit war die Kennzeichnung des „Lehrpfades“, den man mit dem Auto abfahren konnte noch voll intakt, sodass man sich über die hier typische Flora und Geologie sehr gut informieren konnte. Es war wie ein Ausflug in ganz alte Zeiten, denn die größte Welwitschia, die man hier besehen kann, ist in der Tat uralt, sie ist sozusagen ein lebendes Fossil. Sowie auch Flechten aller Art und die Gipfelkanten aus Dolerit (Magmaausschübe).

Am 15.9. ging meine „Entdeckerfahrt“ weiter bis nach Terrace Bay an der Skelettküste. Bis nach Cape Cross fuhr ich auf einer sogenannten „Salzstraße“ aus salzhaltigem Sand gerollt und geglättet. Aber wenn diese Art Straßen nass werden, mutieren sie zur Rutschpartie, vor allem bei Nieselregen, der mich „begleitete“. Die Pad wurde seifenweich und äußerst rutschig. So kam ich nur langsam vorwärts. Aber ich war rechtzeitig am makaberen Tor zur Skelettküste angekommen. Bis 15 Uhr musste man hier durch sein. Das Terrace Bay Fishing Resort liegt im Skelettküsten Park. Ich hatte ein Chalet dort gebucht, war die einzige Frau unter den meistens südafrikanischen Anglern im Camp und genoss jede Stunde dort.

Am nächsten Tag fuhr ich weiter bis zur Vingerklip Lodge. Die damalige Sandpiste bis zum ersten Halt in der Nähe von Khorixas zum Besuch des „Versteinerten Waldes“ war in ziemlich miserablem Zustand. Sie führt durch das Damaraland mit seinen vielen typischen Tafelbergen und „auf und ab“ Straßen (nichts für schwache Mägen). Ein Hauch von Grün lag über der wechselnden, nie monoton erscheinenden Landschaft. Namibische Frühlingsfarben! Es ging durch die Flusstäler der Uniab, Koigab und Huab Riviere. Mitten in dieser Wüstenlandschaft liegen im versteinerten Wald ca. 42 km vor Khorixas etwa 300 Millionen Jahre alte Reste verkieselter Holzstämme in unterschiedlichen Größen. Es ist die größte Ansammlung solcher Hölzer in Afrika. Zwischen den Relikten wachsen Welwitschias. Heute ist das ganze Gebiet (ein sehr großes Areal) streng geschützt. Ich konnte mich noch frei bewegen und so auch skizzieren.

Wunderschön sind die strohgedeckten Häuser der Vingerclip Lodge, wo ich untergebracht war. Die Fingerklippe, an der man vorüber fährt, bevor man die Lodge-Abzweigung erreicht, ist ein hoher Felsen, der aus verbackenem Sandstein Konglomerat besteht. Alle Häuser der Lodge wurden aus dem gleichen Material gebaut.

Die Vingerklip Lodge, 16.9.1999

Die Vingerklip Lodge, 16.9.1999

Am 17.9. besuchte ich zunächst eine nicht weit von der Lodge gelegene Nachbarfarm. Dort hatte der Vater des gegenwärtigen Eigentümers 1938 an Felsformationen auf seinem Farmgelände sehr schöne Felszeichnungen der San entdeckt. Die Führung zu einigen dieser Malereien, deren Alter zwischen einigen hundert und etwa 1.000 Jahren festgestellt wurde. Für mich war es zugleich auch eine botanische Exkursion, denn der Farmer machte mich auf viele Dinge aufmerksam, die man in der Natur oft übersieht.

Felsmalereien auf Omburu Ost, 17.9.1999

Felsmalereien auf Omburu Ost, 17.9.1999

Am Nachmittag fuhr ich dann zur Fingerklippe, wanderte vom Parkplatz bis zum 35 m hohen Felsen und skizzierte. Eine sehr anstrengende Hin- und Rückfahrt nach Twyfelfontein zu den Felsgravuren dort in den roten Sandsteinfelsen mit einem Besuch der „Orgelpfeifen“ beim „Verbrannten Berg“ folgte am nächsten Tag. Die Pisten bis Twyfelfontein waren in einem sehr schlechten Zustand. Und dann warteten wir leider vergebens vor Ort auf die Damara Führer, die erst sehr viel später als erwartet ankamen. Sie hatten an einer Besprechung teilgenommen beim Dorfältesten. Ich hatte mich kurzerhand allein auf den kürzeren, leider nicht gut beschriebenen Rundweg gemacht und verstieg mich prompt in den Felsen, sah aber viele schöne Gravuren, Felsmalereien und fand dann auch ohne Hilfe einen Weg aus dem Gewirr der roten Felsbrocken heraus. Der „Verbrannte Berg“ besteht aus 80 Millionen Jahren alten Dolorit-Lavamassen, die in den dort typischen Karooschiefer und Sandstein eingedrungen sind. Die „Orgelpfeifen“ sind Basaltsäulen, die aus zu eckigen Säulen erstarrtem Lava bestehen, die ins Schiefergestein eingedrungen ist und durch Erosion ihre gegenwärtige Gestalt erhalten hat. Den folgenden Sonntag, 19.9. skizzierte ich noch ein wenig am frühen Morgen und machte mich dann nach dem Frühstück auf die Weiterfahrt in den Etoscha National Park.

Auf dem Weg zur Hauptstraße kommt man hinter der Vingerklip Lodge durch eine Gebiet mit Hunderten von teilweise bis zu vier Meter hohen Termitenhügeln, die leuchtend weiß (durch den Kalkboden hier) in der Landschaft stehen. Ihre Spitzen sind alle nach Norden geneigt. In den Hügeln herrscht immer eine gleich hohe Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Das hat mich sehr fasziniert. In der Ongava Lodge („Wilderness Safaris“) südlich vom Etosha Park Tor war ich untergebracht. Von hier aus fuhr ich am folgenden Tag (20.9.) mit vielen Stopps unterwegs durch den Park bis zur Mokuti Lodge, meinem nächsten Aufenthaltsort. Die Lodge liegt außerhalb des Osttors vom Park. Mein erster Eindruck von der Etoscha war überwältigend. Die Ausmaße des Parks sind gigantisch – 22.270 Quadratkilometer seit 1964 – mit vielen künstlich angelegten, aber auch natürlichen Wasserstellen zum Beobachten der Wildtiere. Der in der Mitte der Pfanne gelegene See misst allein ca. 5.000 km². Die Begegnung mit einer Elefantengruppe mit vielen Jungtieren und einem großen Bullen war das Schlüsselerlebnis des Tages. Auch die abwechslungsreiche Vegetation war ein Erlebnis, große Grasflächen, offenes Buschland, Mopani- und Terminalia-Wälder. Die Pfanne selbst erschien als endlose, grünlich-weiße Fläche, über der in der heißen Luft riesige Fata Morganas flimmerten.

Die Etoscha Pfanne, 20.9.1999

Die Etoscha Pfanne, 20.9.1999

Der 21.9. war wieder ein sehr heißer (+37°C) „Gamedrive-Tag“, an dem ich aber jede Menge Tiere gesehen und dabei immer total die Zeit vergessen habe: Zahlreiche Giraffen, viele Elefantengruppen, darunter sehr große Bullen, eine Löwin am Goa-Wasserloch, kämpfende Zebra Hengste, Schwärme von Flughühnern, Geier, einen großen Gaukler (Bateleur-Adler), Damara-Dil-Diks und Herden von Impalas, Springböcken, Kudus, Gnus, Oryx Antilopen und noch viel andere Tiere wie Erdhörnchen. Schakale und Warzenschweine. Abends bin ich nach der Rückkehr aus dem Restaurant sprichwörtlich in zwei riesige Giraffen hinein gelaufen, die es sich wohl vor meinem Chalet gemütlich gemacht hatten und dort in aller Ruhe von den Akazien naschten. Die eine sah etwas verwundert, aber völlig gelassen auf mich herab, während ich versuchte, schnell die Tür aufzuschließen. Am nächsten Morgen wurde ich darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Giraffen an das Äsen im Lodge Gelände gewöhnt seien und abends immer die Bäume „abgrasen“ würden.

Giraffenbesuch in der Mokuti Lodge, 21.9.1999

Giraffenbesuch in der Mokuti Lodge, 21.9.1999

Der 22.9. war Abreisetag. Die Erlebnisse im Etoscha National Park klangen noch sehr lange nach in mir. Nun ging es mit verschiedenen Stopps unterwegs bis zur Khorab Lodge, meinem nächsten „Schlafplatz“. Der erste Halt war beim Otjikoto See, einer mit Wasser gefüllten, etwa 40 Meter tiefen Einsturzdoline. Dann ging es weiter bis nach Tsumeb, der alten Minenstadt, und dort ins sehenswerte Museum, das im ehemaligen, alten Schulhaus von einer Deutschnamibierin eingerichtete und liebevoll gepflegt wurde, die schon zur dritten Generation deutschstämmiger Namibier gehört. Seit der Schließung der Mine gibt es viele Arbeitslose in dieser Stadt und illegale „Squatter“, die sich vor allem an Zufahrtsstraßenrändern niederlassen. Obwohl sie als „Gartenstadt“ bezeichnet wird wegen der vielen Alleebäume (auch hier blühten die Jacaranda Bäume)und gepflegten Parks und Gärten, ist es eine Stadt mit Problemen. Das hat sich heute glücklicherweise geändert mit der Wiedereröffnung der Mine. Im Museum wird ein großer Teil der einheimischen Gesteine und wunderschönen Mineralien ausgestellt. Meine nächste Fahrtunterbrechung war am „Hoba“-Meteoriten. Dieser zweitgrößte Besucher aus dem All in unserer Welt wiegt 55 Tonnen und wurde in den Zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts auf einer Farm in der Nähe gefunden.

Von der Khorab Lodge fuhr ich am 23.9. dann weiter bis zum Waterberg, wo ich im staatlichen Bernabé de la Bat Camp eingebucht war. Ich hatte ein großes Chalet ganz oben in der Reihe der Unterkünfte mit herrlicher Aussicht auf den riesigen Tafelberg aus rotem Sandstein. Das ganze Plateau ist heute ein Naturschutzgebiet und Tierpark, liegt etwa 200 m über der Umgebung, die ja bereits auf 1.600 bis 1.700 m Höhe liegt. Deshalb erscheint einem der Waterberg auch nicht so hoch, wenn man sich ihm nähert. Es gibt viele Quellen hier (daher der Name) und unterschiedliche Vegetationszonen. Viele der Bäume und Büsche standen in voller Blüte, als ich eintraf. An den rötlichen Felsen der Steilstufe des Bergmassivs sind wunderschöne farbige Flechten in rot, gelb, orange, grau, grünlich und weiß. Besonders imposant erschienen mir die in den Felsen verankerten oder scheinbar aus ihnen herauswachsenden Feigenbäume (Ficus cordata, Ficus ilicina und Ficus sykomore). Es gibt gut ausgezeichnete Wanderwege. Ich begab mich gleich nach der Ankunft auf den „Mountain View“ Rundweg. Leider stürzte ich beim Klettern auf einige Felsen, um die Flechten zu bewundern heftig auf den Allerwertesten und sah wohl danach tagelang am Hinterteil wie ein Pavian aus mit den blauschwarzroten Hämatomen. Was mich nicht davon abhalten konnte am nächsten Tag, dem 24.9. den „Kambazembi Trails“ entlang zu wandern und danach noch auf das Hochplateau hinaufzusteigen. Did-Diks, viele Paviane (die sich mit Blüten nur so vollstopften) und eine lange hellgrüne Schlange kreuzten meinen Pfad.

Dann habe ich mir noch die ganze Anlage und die ehemaligen deutschen Gebäude sowie den Friedhof angesehen. Heute werfen die Reparationsforderungen der Herero für den „Völkermord“ an ihrem Volk einen Schatten auf die Beziehungen zwischen Deutschland und Namibia.  Am 25.9. ging es zurück nach Windhoek, wieder an den Omatako Bergen vorüber und wieder zur vertraute Pension, von der aus ich zu Fuß alle wichtigen Geschäfte und anderen Punkte im Zentrum der Stadt erreichen konnte.

Die Omatako Berge, 25.9.1999

Die Omatako Berge, 25.9.1999

Ich hatte nach meiner Ankunft dort den großen Botterboom skizziert. Jetzt hatte er lauter kleine Blüten, und seine Blätter waren sehr viel größer geworden. Mein Leihwagen wurde gegen Abend abgeholt. 3.856 Kilometer standen auf dem Tacho (die bezeugen eine „reife“ Fahrleistung). Bis auf mein „Steckenbleiben“ im roten Sand der Namib hatte ich keine Pannen gehabt, auch keinen Schaden und keinen Kratzer am Auto – ich muss also eine gute Fahrerin sein mit einem ebenfalls sehr guten und vor allem zuverlässigen Schutzengel. Das sollte sich bei meinen späteren Fahrten bestätigen. Wir verabredeten gleich den Abholtermin und Transport zum Flughafen. Am folgenden Tag wurden Mitbringsel eingekauft.

Ein Besuch der Ausstellung „Rock Art in Namibia – it’s Past and Future“, die vom Heinrich-Barth-Institut aus Köln in der Alten Feste arrangiert worden war, zusammen mit dem National Museum of Namibia war der Höhepunkt des Tages. Am Tag darauf, dem 27. September bin ich über Johannesburg nach Hause geflogen. Drei fantastische „Erlebniswochen“ sind damit zu Ende gegangen.

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