In Namibias Wüsten

Zum Kuiseb Rivier, auf die Tinkas Hochfläche und ins Swakoptal im November 2003

1935 war der Geologe Henno Martin gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Hermann Korn nach Südwest Afrika gekommen, um geologische Forschungen im Naukluft Gebirge vorzunehmen und Wasservorkommen für die Farmer zu erkunden. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, beschlossen die beiden Freunde aus Furcht, dass sie von den Südafrikanern, die ja in Südwest Afrika zu der Zeit regierten, als „feindliche“ Ausländer interniert würden, in die Wüste zu fliehen. Zwei Jahre lang kämpften die beiden im Kuiseb Gebiet in der Nähe der Farm Niedersachsen, die auch damals schon an gleicher Stelle existierte ums nackte Überleben, gegen Hunger und Durst, gegen Einsamkeit und Angst vor dem Tod. Bis eine Krankheit von Hermann Korn, hervorgerufen durch akuten Vitaminmangel sie zur Aufgabe zwang. Henno Martin beschreibt ihre dramatischen Erlebnisse in ihrem primitiven Leben, in dem sie aber auch immer wieder die überwältigende Landschaft und Natur der Wüste hervorheben in seinem Buch „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“.

Hermann Martins Buch "Wenn es Krieg gibt..."

Hermann Martins Buch „Wenn es Krieg gibt…“

Fast jeder Namibia Besucher kennt das Buch von Henno Martin. Auch ich hatte es „verschlungen“, als ich mich mit dem Land vertraut gemacht habe. Auch über Hermann Korn, der schon 1946 verstorben ist gibt es ein Buch mit seinen Briefen und wunderschönen Aquarellen („Zwiegespräch in der Wüste – Briefe und Aquarelle aus dem Exil 1935 bis 1946“, Klaus Hess Verlag, 2. Aufl., 2001, Göttingen, ISBN 3-9804518-9-5). Die auf der Farm Niedersachsen 2003 angebotene „Henno Martin Memorial Tour“ beinhaltete eine Führung zu den selbstgebauten „Wohnstätten“, in die Flußschluchten und Veldhöhen am Kuiseb, in und auf denen die beiden Flüchtlinge ihr Jagdglück versuchten. Eine solche Führung wollte ich unbedingt einmal erleben. Ich hatte für die Fahrt einen Wagen mit Vierradantrieb und Fahrer „gemietet“.

Am 10.11.2003 ging es los. Und es fielen doch tatsächlich ein paar Regentropfen, als wir morgens aus Windhoek abfuhren, was für ein gutes Omen! Ich hatte vorher noch Kameldornbaum Früchte skizziert und danach meine letzten Sachen für die bevorstehende Safari gepackt.

Kameldornfrucht,10.11.

Kameldornfrucht,10.11.

Wir haben eine besondere Route bis zur Farm Niedersachsen gewählt, die uns quer über und durch das Khomas-Hochland geführt hat. Hinter dem Us-Pass durchfuhren wir das Kuiseb Rivier zum ersten Mal. War die Landschaft davor für mich schon überwältigend, so erschien sie hier nun durch die schwärzlichen Linien im Hochland und beim Verlassen des Plateaus und der Randstufe extrem abweisend. Nach einem kurzen Aufenthalt zum Besuch des Francois Forts auf dem Weg ging es weiter. Es handelt sich bei dem Fort um eine sogenannte „Trockenfeste“, die von der deutschen Schutztruppe in der Kolonialzeit als Zwischenposten zwischen Tsoabis und Windhoek zum Tränken und Füttern der Pferde und Ausruhen der Truppe eingerichtet worden war. Man sagt, dass hier in dieser Einsamkeit vorwiegend Leute stationiert wurden, die Alkoholprobleme hatten. Wir waren nun in der Region rund um den Kuiseb Fluss angekommen, in der sich die beiden jungen Geologen mehr als zwei Jahre lang aufgehalten haben. Die Landschaft um uns herum war sehr hügelig und sehr steinig. Wir waren die einzigen Menschen weit und breit. Nur ein einziges Auto begegnete uns auf der ganzen Fahrt vor dem Us-Pass.

Wie lebensfeindlich dieses Gebiet ist (kein Wasser und sehr steiniger Boden), kann man erst feststellen, wenn man versucht einige Schritte zu Fuß zu gehen. Aufgebaut ist die Hügelwelt von schwarz glitzernden Glimmerschiefern. Das Gebiet, das wir nun durchfuhren gehört zur zentralen Namib Wüste. Diese erstreckt sich zwischen dem Ugab Rivier und dem Kuiseb Rivier und ist vom Namib-Plateau bestimmt, das sich allmählich von der Küste bis zum Binnenland auf eine Höhe von ca. 1.000 m erhebt, wo die sogenannte Randstufe beginnt. (Richard F. Logan: „The Geographical Divisions oft the Deserts of Southwest Africa” in “Impulse eines Landes extremer Bedingungen für die Wissenschaft“, Basel, 1972). Maritimer Einfluss reicht bis hierher. Wir kamen gegen 14.30 Uhr auf der Farm Niedersachsen an in der vollen Mittagshitze (+37,6 °C auf der schattigen Veranda) und bekamen nach der herzlichen Begrüßung durch die Farmersfrau sogar noch ein leckeres Mittagessen serviert. Wir hatten nämlich unsere mittägliche „Picknick“-Verpflegung in Windhoek liegen gelassen. Danach packten wir aus und legten eine Ruhepause ein.

Die Außentemperatur war bei unserer Ankunft um die + 45°C. Gegen Spätnachmittag hatten wir auf der überdachten Veranda immer noch + 37°C. Es war mehr als mollig. Was mit nur recht war, wenn ich an den trüben und nasskalten November Zuhause dachte. Nach einem nachmittäglichen Roibusch Tee mit Keksen wanderten wir auf einen Hügel westlich der Farmpad, auf dem sich oben die Gräber der Eltern der Farmersfrau befinden. Von hier aus kann man erst richtig die Größe des Farmgeländes und die Weite dieser Extremlandschaft einschätzen: Riesig, steinig, trocken und leblos (beim ersten Hinsehen), sehr abweisend und direkt feindlich wirkend. Wie um alles in der Welt haben die beiden jungen Männer Henno Martin und Hermann Korn hier über zwei Jahre lang überleben können?

Das Farmhaus und die Gästeunterkünfte auf Niedersachsen sind totaler Gegensatz zu anderen Gästehäusern und Lodges, die ich bisher kannte. Der Farmer selbst lag gerade in Krankenhaus in Swakopmund. Seine Frau, trotz Hilfe einer Freundin war wohl etwas überfordert, versuchte aber mit allem fertig zu werden. Eine Wasserpumpe, der Warmwassererhitzer und das Telefon waren kaputt oder funktionierten nicht. Aber das wurde wettgemacht durch die sehr herzlich Gastfreundschaft, die direkte Art und den trockenen Humor einer Frau, die die Farm mit zu dem gemacht hat, was sie ist und wie ich sie jedenfalls empfunden habe – eine Oase in der Wüste und eine einfache, sehr gemütliche und urige Bleibe für Besucher. Nach dem Abendessen gab es noch ein kühles Bier. Über uns wölbte sich der großartige südliche Sternenhimmel mit abnehmendem Vollmond und mit all den Satelliten, die über das Firmament kreuzen.

Am nächsten Tag (11.11. – Zuhause beginnen heute „die Narren“ ihr Regime) hat uns der Fahrer der Farm sozusagen „in the middle of nowhere“ abgesetzt, also kilometerweit vom Farmhaus entfernt „mitten im Nichts“. Darum hatten wir ihn gebeten. Wir sind dann, begleitet von Bessie (einem der 7 Farmhunde), etwa 10,5 km über Stock und Stein, Berg und Tal und durch das „Haus-Rivier“ gelaufen. Und hielten unterwegs viele Male an, um die verschiedenen Sträucher (Löwenbusch: Salvadora persica), Bäume: Boscia albitrunca, Boscia foetida und Kameldorn, usw., sowie Vögel aller Arten zu bewundern. Außerdem drehten wir auch viele Klippen (Steine) um in der Hoffnung einen Skorpion oder eine interessante Spinne zu finden. Einen Skorpion fanden wir dann nachmittags. Eine interessante Spinne leider nicht.

Am Nachmittag ging es auf die „Henno Martin Rundfahrt“, von der Farmerin selbst gefahren in einem uralten Landrover. Es wurde eine sehr „Steißbein unfreundliche“, aber äußerst beeindruckende Wüstenfahrt durch eine großartige, fast überwältigende und echt abweisende Landschaft. Dabei fuhren wir von einem Canyon in den anderen. Erst ging es zur dritten, sehr geschickt angelegten „Fluchtwohnung“ der beiden Geologen in der Nähe der Überreste von alten Behausungen oder aber Gräbern der Ureinwohner gelegen. Man vermutet es seien Topnaars gewesen, die hier mal gesiedelt haben.

Dann ging es zur Bitterquelle, um die herum wir viele Bergzebras, Oryx und Steinböcke sahen. Dazu noch Felsratten, viele Vögel und sehr interessante Bäume, vor allem Balsambaumarten (Commiphoras), einen großen Moringa Baum (Moringa ovalifolia) und ein Kampfadlerpaar. Am Anfang der Fahrt folgten wir ein Stück lang dem alten „Bai“-Weg nach Swakopmund. Wie beschwerlich muss damals eine Fahrt mit dem Ochsengespann oder den ersten Autos gewesen sein! Mir reichte das Durchschütteln auf dem hart gefederten Landrover völlig. Wir waren gegen Ende der Tour alle k.o. (mein armer Rücken!) und sahen uns dann auch noch die anderen Unterkünfte (eher Verstecke) der beiden an. Wie haben die das hier nur ausgehalten? Die Hitze war den Tag über fast unerträglich geworden.

Gegen Abend kam Wind auf, der den Staub nur so durch die Gegend pustete. In der Nacht hielt mich dann eine boshafte Mücke so lange wach, bis ich ihr endlich den Garaus machen konnte, und der Schweiß lief mir hinter den Ohren nur so herunter. Der Himmel war noch nachts dunstig vom aufgewirbelten Staub. Und ich war noch lange am Überlegen, wie die beiden Menschen wohl mit all den Naturgewalten fertig geworden sind. Dann übermannte mich der Schlaf. Der Abschied von Niedersachsen am nächsten Tag ist mir sehr schwer gefallen.

Unser nächstes Ziel am 12.11. war die Tinkas Hochfläche mit der Blutkuppe. Für unsere Fahrt bis nach Walvis Bay (unser Tagesziel) hatten wir wieder eine außergewöhnlich schöne Route ausgesucht, um über die Tinkas Hochfläche fahren zu können. Zunächst fuhren wir auf der Pad D 1982 in Richtung Westen. An einer Abzweigung bogen wir dann ab in die Wüste. Eine riesige, weite, fast weiße Fläche öffnete sich vor uns. Und viele Tiere standen dort im Schatten von großen Kameldornbäumen oder kreuzten unseren Weg: Oryx, Zebras, Warzenschweine, Springböcke, Strauße. Am Wegesrand und im Veld bedeckten sich viele Erdhörnchen mit ihren breiten Schwänzen gegen die nun schon wieder richtig herunter brennende Sonne. Diese „Wächter“ waren überall zu sehen. Im Norden erschien aus dem Staubdunst „der Lange Heinrich“ am Horizont, eine bis zu 1.150 Meter hohe Bergkette.

Tinkas (Groß- und Kleintinkas auf der Tinkas Hochfläche) kann man nur mit einem Auto mit Vierradantrieb erreichen. Dorthin zu kommen hatte ich mir schon lange gewünscht. Auf dem Weg zum „Rock Arch“ (Bogenfelsen) besuchten wir auch die Gräber von zwei Soldaten der ehemaligen deutschen Schutztruppe aus dem Jahr 1895. Während wir vorher durch eine hellsandige Ebene fuhren, die nur von kleinen Rivieren unterbrochen wurde, kamen wir nun zu den erodierten Granitformationen, in denen einige Köcherbäume wie markante Punkte am Horizont stehen.

Nach dem Besuch der Soldatengräber fuhren wir zuerst zum Bogenfelsen, einer wunderschönen großen Steinskulptur, die durch Erosion und Windschliff erzeugt worden war. Ich skizzierte, während mein Begleiter Klippen umdrehte und dabei auch eine sehr interessante Spinne fand. In Klein-Tinkas bewunderten wir die „Käselöcher“ im Gestein. Man kann diese Naturskulpturen kaum beschreiben und sie einfach nur lange bestaunen. An der Blutkuppe, einem riesigen Granitberg, rundum vom Wind glatt geschliffen, legten wir eine Picknickpause ein. Glanzstare besuchten uns dabei und fraßen uns sozusagen die Brotkrümel aus der Hand.

Oft mussten wir den Allradantrieb einschalten. Ohne ihn wären wir hier nicht weitergekommen oder überhaupt vorwärts gekommen und vermutlich irgendwo steckengeblieben. Die Wüste ist erbarmungslos, und man ist hier sehr weit entfernt von irgendwelchen Ansiedlungen. Auf der gesamten 4×4 Strecke trafen wir nur ein einziges anderes Auto und das erst nach vielen Stunden, als wir uns schon auf der Rückfahrt über Hotsas (einem weiteren, sehr schönen Campingplatz) befanden. Voller unvergesslicher Eindrücke ging es dann bis nach Walvis Bay, wo wir unsere Reise unterbrachen, am 13.11. eine Bootstour bis zum Pelikan Point mitmachten, Robben im Boot fütterten – auch die uns begleitenden Pelikane – und die eleganten Tümmler bei ihren Sprüngen aus dem Wasser bewunderten.

Am 14.11. fuhren wir von Swakopmund aus in das Swakoptal. Es wurde ein wunderschöner Ausflug. Ich hatte im März 2003 bei meiner Namibia Reise mit Freundin Gisela ja zunächst die richtige Abzweigung in Richtung Goanikontes verpasst und wäre ohnehin bei der Weiterfahrt ohne 4×4 Antrieb im Sand des Flussbettes stecken geblieben. Wir hatten uns glücklicherweise damals sofort entschieden nicht weiter zu fahren. Nun aber waren wir sozusagen „auf der richtigen Spur“. Und kamen zuerst an den fantastischen Doleritgängen vorbei. Der Swakopfluss übte eine Erosionswirkung aus, sodass hier die Mondlandschaft (oder das „Badland“) entstand mit ihren tief eingeschnittenen Tälern, Steinrinnen und für die Landschaft so typischen Doleritgängen (schwarz-graues, subvulkanisches Ganggestein, grobkörniges Basaltgestein – N. Grünert: „Namibias faszinierende Geologie“). Das Ganggestein kam nicht geschmolzen an die Erdoberfläche, das Magma im Gestein erstarrte unterirdisch. Die Gänge ziehen sich teilweise kilometerweit hin und variieren in ihrer Breite. Wir haben auf unserer Fahrt fantastische Gänge sehen können. Die Geologie im Swakop Rivier und der Umgebung ist äußerst interessant. Das gesamte Gebiet besteht aus Granitsteinen, die vor ca. 500 bis 460 Millionen Jahren aus dem Erdinneren aufgestiegen sind.

Wir hielten auf dem Weg nach Goanikontes oft an. Es gab ja so viel zu betrachten, zu beobachten, zu sehen. Zuerst faszinierten mich die wilden Tabakpflanzen (Nikotiana glauca). Der wilde Tabak wurde ursprünglich als Zierpflanze von Missionaren nach Namibia eingeführt, jetzt wächst er als Unkraut an Rivierufern. Seine Samen sind äußerst giftig. Viele Löwenbüsche (Salvadora Persica), immergrüne Sträucher und Bäume, manche von der Streichholzpflanze (Tapinathus oleifolus) , einem Schmarotzer, behangen. Mit seinen leuchtend roten Blütenköpfen ein schöner Anblick. Auf den Flächen vor dem Flussbett oder auch in den Taleinschnitten haben wir viele Salzbüsche (Salsola) gesehen. Immer hellgrün-gelb erschienen die Flächen mit der Polsterpflanze (Zygophyllum simplex). Hierbei handelt es sich um einjährige, sukkulente Kräuter. Die Zweige, die sich von der Wurzel in alle Richtungen ausbreiten, tragen sukkulente Blüten und Blätter. Schon vor Goanikontes trafen wir auf den Prosopis Busch (Mesquite), ein aus dem Nordosten Mexikos und dem Südwesten der USA stammender Baum/Busch. Er wurde 1897 als Zierpflanze, Schattenbaum und Futterpflanze für den Versuchsgarten in Okahandja eingeführt. In Namibia ist er nun zu einem Problem geworden durch seine weitreichende Verbreitung.

1890 wurde Kurt Dinter als Botaniker für das damalige Deutsch-Südwestafrika eingestellt. Er hat sehr zur Kenntnis der einheimischen Flora beigetragen, führte außerdem den schnell wachsenden australischen Eukalyptus Baum und die Kasuarinen ein als Schatten spendende Bäume auf Farmen, Bahnstationen usw. Heute kann man glücklich sein, dass diese Bäume in Namibia nicht zu „Eindringlingen“ wurden, wie in vielen anderen Ländern Afrikas. In Goanikontes waren schon früher Gärten gegründet worden (z.B. von der Familie Dixon in 1840). Swakopmund wurde seit der Stadtgründung 1892 mit Obst und Feldfrüchten von hier beliefert (sogar mit Pfirsichen, Birnen, Weintrauben und Bananen). Wir sahen einige der großen Eukalyptus Bäume, Palmen und Obstplantagen. Es gab zur Zeit meines Besuches dort einen beliebten Campingplatz.

Bei unserer Weiterfahrt durch die zerklüfteten Täler der Mondlandschaft trafen wir auf fantastische Granit- und Doleritformationen. An einer Stelle, wo der 4×4 Antrieb wieder angesagt war, fuhren wir durch ein „Steinportal“ der besonderen Art. Rechts und links wölbten sich helle, vom Windschliff und Erosion abgerundete Granittürme. Vor uns entfaltete sich eine Arena aus Steingiganten in allen nur erdenklichen Formen und Skulpturen, dazwischen brauner/roter/schwarzer Dolerit in unterschiedlichen Größen und Ausmaßen.

Mein Guide hatte sein GPS auf diesen Platz eingestellt. Wie gut! Denn von hier aus verfuhren wir uns in den Badlands. Wir dachten aber, dass wir aus dem Swakoptal schon herausfinden würden in Richtung Rössing Mine. Falsch gedacht. Das „Männchen“ im GPS führte uns dann aber zu unserem Ausgangspunkt, dem Steinportal zurück. Wir standen mit unserem Auto endlich wieder davor. Ein Straußenmännchen schritt geruhsam vor uns hindurch, sozusagen als „Follow me“. Was für ein Anblick! Den ich prompt zu fotografieren vergaß! Wir gelangten dann wieder an der alten Stelle ins Flusstal zurück, atmeten nochmals den würzigen Duft der vielen Tamarisken ein (Tamarix usneoides) und fuhren zurück nach Swakopmund. Eine unvergessliche Safari ging zu Ende!

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