Das GATE-Kooperationspartner Programm

Aus dem überregionalen Frage-Antwort-Dienst Vorhaben (FAD) der Abteilung GATE in der ehemaligen GTZ und dem Programm für Kooperationen mit Partnerorganisationen in Entwicklungsländern wurde später der „GATE-Informationsdienst (GATE-ID)“ und das überregionale „GATE-NGO Regionalkooperation (GATE-RK)“ Programm. Mit Hilfe bereitgestellter Mittel aus dem früheren Projekt wurden Beiträge geleistet zur Stärkung der Beratungs- und Vermittlerkapazitäten von regional aktiven Nichtregierungsorganisationen in Entwicklungsländern. Dafür wurde von uns professionell aufbereitetes Informationsmaterial zur Verfügung gestellt sowie Kenntnisse und Erfahrungen im Wissensmanagement übermittelt, um damit wichtige Vorhaben der Partner Organisationen bei ihrer Arbeit mit Basisgruppen zu unterstützen. Im frankophonen West- und Zentralafrika sowie in Südasien und Lateinamerika wurden mit Hilfe des späteren GATE-Vorhabens auch Lang- und Kurzzeitexperten eingesetzt. Leider im anglophonen Afrika nicht, sodass dort bis heute noch keine bestehenden regionalen Strukturen aufgebaut und vernetzt werden konnten. Bis auf die heutzutage engen Verbindungen zwischen den SADC-Ländern („Southern African Development Community“) im südlichen Afrika, wovon vor allem unser ehemaliger Kooperationspartner RIPCO/RIIC in Botswana profitiert.

Der Versuch grenzübergreifende, nachhaltige regionale Vernetzungen zu etablieren in Westafrika, Ostafrika und im südlichen Afrika wurde auch, leider vergeblich, über das internationale Bauberatungsnetzwerk BASIN („Building Advisory and Information Service“) versucht. Heute noch aktive NRO, mit denen ich damals Kooperationsverträge abschließen konnte, konzentrierten sich eher – und das allerdings recht erfolgreich – auf nationale Vernetzungen. Wenigstens können im Rückblick die Maßnahmen, die von GATE mit einigen NRO in Ghana, Botswana, Kenia und Zimbabwe über Durchführungsvereinbarungen im Rahmen von Kooperationsverträgen und auch mit Hilfe von Mitteln aus dem GATE/GTZ Kleinprojektefonds und über GTZ-Eigenmaßnahmen in den Achtzigern und Neunzigern des letzten Jahrhunderts angestoßen und gefördert wurden mit wenigen Ausnahmen als nachhaltig bewertet werden. Im Rückblick auf das im Allgemeinen sehr erfolgreiche und wirksame Kleinmaßnahmen Programm werde ich über die von mir durchgeführten Kleinprojekte in einem eigenen Beitrag berichten.

Zu den von mir im Kooperationspartner-Programm von GATE/GTZ betreuten Nichtregierungsorganisationen gehörten seit den frühen Achtzigern bis in die neunziger Jahre die folgenden Organisationen im anglophonen Afrika:

In Ghana: Das Technology Consultancy Centre (TCC) der Universität in Kumasi zusammen mit dem Ghana Regional Appropriate Technology Industrial Service (GRATIS).

ITTU-Tamale, Logo,1987

ITTU-Tamale, Logo,1987

TCC gehört heute zum „College of Engineering“ der Kwame Nkrumah University of Science and Technology (KNUST) in Kumasi, an der ich von 1975 bis 1982 in der Architekturfakultät gelehrt habe. TCC wurde 1972 gegründet mit dem Auftrag eng zusammen zu arbeiten mit allen akademischen Abteilungen der Universität in der Forschung, Adaption und dem Transfer von geeigneten und angepassten Technologien für die Klein- und mittelgroße Industrie in Ghana. Dafür wurden entsprechende Einheiten im TCC gebildet. Bereits während meiner damaligen Dozententätigkeit an der Universität habe ich enge Kontakte gepflegt zu Dr. J. Powell, dem ersten Direktor vom TCC und insbesondere zur „Apicultural Development Unit“, die für die Einführung einer nachhaltigen Bienenhaltung in Ghana sowie die Unterstützung und Ausbildung von Imkern eingerichtet worden war. In der Zwischenzeit hat die „Ghana Beekeepers Association“ mit ihren regionalen Zweigen diese Aufgaben übernommen. Die Imkerei und Honigproduktion ist in Ghana eine Erfolgsgeschichte geworden und wird heute von der „Federation of Ghana Beekeepers Associations (FGBA)“ gelenkt.

Mit zu den nachhaltigsten Programmen gehören die vom TCC in Zusammenarbeit mit GRATIS in den späten Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts eingerichteten und beratenen Intermediate Technology Transfer Units. Die ITTUs wurden zunächst vom „Board of Rural Industries“ des ghanaischen Industrie-Ministeriums gesteuert mit dem Ziel, dass sie selbstragende Einheiten werden, was bei der ITTU Suame in Kumasi sehr schnell erreicht wurde. TCC hatte damals schon sehr eng mit Handwerkern und Kleinunternehmern im sogenannten „Suame Magazine“ in Kumasi, dem größten informellen Sektor in Ghana zusammen gearbeitet. Die in diesem Sektor Beschäftigten haben zu Zeiten der schlimmsten wirtschaftlichen Krise im Land den endgültigen Staatsbankrott Ghanas verhindert. Zwischen 1980 und den Neunzigern wurden durch die ITTUs verschiedene Technologien zu kleinen Unternehmen transferiert, wie z.B. der Aufbau von Kleingießereien für die Nutzung von Altmetall, die Herstellung von Honigschleudern und allen für die Imkerei benötigten Ausrüstungen, sowie verschiedene Arten von landwirtschaftlichen Gerätschaften für die Lebensmittelproduktion, die Lebensmittellagerung sowie Einfachfahrzeuge für die Landwirtschaft, den Transport und Vieles mehr. Dr. Powell hat über die ITTUs eine sehr interessante Veröffentlichung verfasst.

Als zentralen Beratungsdienst etablierte das Ministerium dann 1987 den sogenannten „Ghana Regional Appropriate Technology Industrial Service (GRATIS)“, dessen Leitung Dr. Powell übernahm. Dieser Dienst verstand sich als „Know-how-transfer Service“, der die Kenntnisse und Erfahrungen der ITTUs anderen Gruppen und Kleinunternehmern vermittelte. Der Entwicklungsplan des Ministeriums sah zu der Zeit vor, in jeder Region Ghanas ein ITTU aufzubauen, was in der Zwischenzeit auch geschehen ist. GRATIS wurde somit zur AT-Transfer und Schaltstelle und bot sich dadurch, mit dem TCC zusammen, als Kooperationspartner für GATE an.

Später, von 2000 bis 2010 wurde der Dienst weiterhin finanziell und beratend u.a. auch von der CIDA (Canadian International Development Agency) unterstützt. 1993 wurde außerdem das „Regional Advisory Information and Network System (RAINS)“ gegründet als Nichtregierungsorganisation für die Unterstützung der Rechte marginalisierter Bevölkerungsschichten. Diese NRO vernetzt „die unten“ mit „denen oben“, wenn ich das mal so salopp beschreiben kann seit über 20 Jahren sehr erfolgreich, besonders in Verbindung mit bestehenden anderen NRO in Ghana, die sich für die Lebensverbesserung der Armen im Land einsetzen.

1982 wurde die „Intermediate Technology Transfer Unit“ in Tamale in Nordghana etabliert und in den späten Achtzigern über Durchführungsvereinbarungen im Rahmen eines Kooperationsvertrages zwischen GATE/GTZ und GRATIS/TCC finanziell für verschiedene Vorhaben besonders unterstützt. Diese sehr fruchtbare Zusammenarbeit endete mit der letzten Durchführungsvereinbarung 1992/93. Besonders die Bereiche „Beekeeping“ mit der Herstellung der dafür benötigten Bienenkörbe, Honigschleudern, Schutzkleidung usw. und die Ausbildung von Imkern und Imkerinnen; die Einführung einfacher Verfahren zur Sheanussöl Extraktion mit den dafür erforderlichen Pressen; die Produktion von Einfachspinnrädern und Webstühlen für Frauengruppen; die Einführung von Kleingussverfahren und Herstellung der dafür benötigten Gerätschaften, usw. wurden für ITTU in Tamale über die Kooperation unterstützt und können heute im Rückblick als nachhaltig bewertet werden.

Wenn ich in Ghana unterwegs war, traf ich immer wieder auf die alten Mammy Lorries mit den Weisheiten, die aus dem prallen Leben stammen und immer wieder zum Lachen, aber auch zum Nachdenken anregen. In meinem Buch „No Time to Die“ haben mein Co-Autor Kojo Kyei und ich die Sprüche verewigt und den Fahrern der Marktbusse ein Denkmal gesetzt.

In Botswana: Die 1974 gegründete Rural Industries Promotion Company (RIP, später RIPCO) mit Sitz in Gaborone, zusammen mit der Tochtergesellschaft von RIP, dem Rural Industries Innovations Centre (RIIC) in Kanye.

RIP/RIIC Logo, 1985

RIP/RIIC Logo, 1985

Die Zielsetzung der Programme RIP war die Unterstützung der ländlichen Kleinindustrie und arbeitsintensiver Produktionsstätten in entlegenen Gegenden Botswanas. RIPCO ist heute eine parastaatliche Organisation und operiert unter dem Portfolio des „Ministry of Infrastructure, Science and Technology (MIST)“ in den Bereichen Forschung und Entwicklung für den Aufbau einer ländlichen Industrie in Botswana in fünf Hauptgebieten: Baustoffproduktion, Wasser und Umwelt, IT, erneuerbare Energien und industrielle Fertigungstechniken. Bei meinem ersten Besuch in Botswana 1983 war RIP noch abhängig von finanziellen Zuwendungen durch lokale und internationale Organisationen, wie anfänglich auch durch die deutsche Friedrich Ebert Stiftung (FES). RIP kooperierte außerdem von Anfang an sehr eng mit dem „Botswana Technology Center (BTC)“ besonders in den Bereichen der Nutzung erneuerbarer Energiequellen, der Baustoffproduktion mit Hilfe eigener Rohstoffressourcen für den Niedrigkostenwohnungsbau, usw.

RIIC war damals eine Tochtergesellschaft von RIP mit eigenen Werkstätten und einem Schulungszentrum in Kanye, der Hauptstadt des Southern Districts in Botswana. Bei RIIC wurden verschiedene Produkte im Hinblick auf angepasste Technologien entwickelt, gebaut, getestet und für ihre kommerzielle Verbreitung durch Handwerker, Klein- und Kleinstunternehmen in ländlichen Gegenden geprüft und hergestellt. Die von der FES ebenfalls unterstützte Southern Rural Development Association (SRDA) war wiederum eine Tochtergesellschaft vom RIIC. Heute ist RIIC die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von RIPCO.

Botswana hatte zur Zeit meiner ersten Dienstreise 1983 etwas über 1 Millionen Einwohner und fast das Zehnfache an Rindern. Das Land hat heute etwas über 2 Millionen Einwohner mit einem nach wie vor enormen Viehbestand. Seit 2008 sind Zigtausende Flüchtlinge aus Zimbabwe hinzugekommen. Die Hauptstadt Gaborone hatte bei der Volkszählung im Jahr 2011 etwa 232.000 Bewohner. Das wirtschaftliche Einkommen beruhte schon damals in erster Linie auf dem Diamantenabbau, auf der Fleischproduktion und auf den Einnahmen aus dem Tourismus. Der Pula gehört heute zu den stabilsten Währungen Afrikas. Botswana ist politisch stabil und wirtschaftlich gut entwickelt. Die Lebensumstände seiner Bewohner haben sich seit der Unabhängigkeit des Landes wesentlich verbessert. GATE konnte im Rahmen eines Kooperationsvertrages mit RIPCO mit Hilfe von Durchführungsvereinbarungen das Zentrum in Kanye sehr erfolgreich über fünf Jahre lang unterstützen bei:

1. Der Ausbildung von Dorfhandwerkern in entlegenen Gegenden ohne Elektrizität (Schmiede, Tischler, Gerber, Bäcker, usw.);
2. Der Einführung einfacher solarer Entsalzungstechnologien für die Entsalzung von Brackwasser oder von salzigem Grundwasser sowie der solaren Wasserpumpentechnik in der Kalahari;
3. Der Einführung und Verbreitung der Biogastechnologie;
4. Der Einrichtung eines Informations- und Dokumentationszentrums;
5. Der Erprobung verschiedener Baustoffe, die aus lokal vorhandenen Rohstoffen hergestellt wurden;
6. Der Anfertigung von Blockpressen zur Herstellung von Lehmsteinen.

Aus dem in der Gerberei bei RIIC hergestellten Rindsleder produzierte die anfänglich von der FES unterstützte und damals schon erfolgreich arbeitende Mmalekwa Schuhwerkstatt in der Nähe von Kanye mit 5 Arbeiterinnen und 2 Arbeitern unter der Leitung eines gehörlosen Schuhmachers, der eine Spezialausbildung erhalten hatte, Billigschuhe für Schulkinder und Erwachsene sowie orthopädische Schuhe.

Der „Mineral Holding Trust (MHT)“, eine NRO, hatte seit den Achtzigern in der Nähe von Kanye aus Dolomit Kalkstein einer Abraumhalde in einer kleinen Kalkbrennerei Baukalk gebrannt. Der wurde vorher, wie auch Zement aus Südafrika importiert. Das Ziel war, Kalk für Mörtel und Putze in Botswana in ausreichenden Mengen zu produzieren, um weniger importierten Zement aus Südafrika verwenden zu müssen. Der im Land als Rohstoff vorhandene und geeignete Kalkstein sollte zum Kalkbrennen auf kleinindustrieller Ebene verwendet werden, um damit auch viele Arbeitsplätze schaffen zu können. Durch RIIC wurden farbige Putzkalke an verschiedenen Lehmhäusern in Kanye und Umgebung erprobt. Die SRDA wurde vom RIIC auch beraten bei der Verwertung von Ziegelbruch aus den Dorfziegeleien. Aus diesem Abfall und Kalkstein wurde die Produktion von Pozzolan Zement in Erwägung gezogen. Mit dem Bau energieeffizienter Ziegel-Brennöfen (z.B. in Moshaneng und Ntlhantlhe) hat sich wiederum der MHT befasst. So gab es schon zu meiner Zeit bis in die neunziger Jahre gute Vernetzungen zwischen NRO und anderen Know-how Trägern in Botswana.

Für die Sonderausgabe der GATE Zeitschrift zum 10-jährigen Bestehen der ehemaligen GTZ-Abteilung 1988 hat der damalige RIP-Manager in einer positiven Analyse der fünfjährigen RIPCO/RIIC Kooperation mit GATE einen Beitrag geschrieben und vergleicht darin die Zusammenarbeit mit sogenannten „Donor“ und „Cooperation Agencies“ (Förder- und Kooperationsgesellschaften). GATE hat in dem Exposé gute Noten erhalten. Wir wurden in unserem Anliegen bestätigt, mit den Partnern auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten.

Unterwegs in Botswana nach Segeng, 1988

Unterwegs in Botswana nach Segeng, 1988

In Kenia: Die Undugu Society of Kenya (USK). Seit 1973 gibt es Undugu, die spätere „Undugu Society of Kenya“ mit Sitz in Nairobi. Das Kiswahili Wort „Ndugu“ bedeutet so viel wie „Blutsverwandtschaft“. Im heutigen Sprachgebrauch kann es am besten mit „Solidarität“ oder dem Begriff „Miteinander“ übersetzt werden.

Logo der Undugu Society in Kenya, 1988

Logo der Undugu Society in Kenya, 1988

„Undugu“ ist im eigentlichen Sinn ein gemeinnütziges Sozialhilfeprojekt. Ins Leben gerufen wurde es 1973 von Father Arnold Grol, einem holländischen Missionar als Straßenkinderhilfeprogramm. Daraus entstand 1982 die Undugu Society of Kenya (USK) mit dem Ziel, die Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen, Behinderten und Frauen in den Slums von Nairobi zu verbessern. In der Zwischenzeit ist Undugu auch in anderen Städten und Regionen Kenias aktiv. Die Gesellschaft trägt mit ihren Ausbildungsprogrammen und eigenen Werkstätten dazu bei die Armut von marginalisierten Bevölkerungsschichten zu senken. Besonders Frauen werden von Undugu gefördert. Über die Jahre hat die non-profit Gesellschaft ihre Tätigkeit von direkter Hilfe auf die Unterstützung der eigenen Leistungsfähigkeiten und Stärkung der Betroffenen konzentriert. So lernten vor allem Frauengruppen nach ihrer Ausbildung und dem Beginn einkommensschöpfender Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen für ihre Rechte einzutreten.

Ich habe den bereits verstorbenen Father Grol 1987 anlässlich einer Dienstreise nach Kenia kennengelernt und war sehr beeindruckt von diesem engagierten Priester. Wir haben über Durchführungsvereinbarungen im Rahmen eines Kooperationsvertrages zwischen GATE/GTZ und der Undugu Society gesprochen und konzentrierten uns dabei besonders auf die notwendigen Ausstattungen für die eigene Werkstatt und Ausbildung von Frauen. So wurden vor allem Frauengruppen in zwei der großen Nairobi Slums, in Kitui-Pumwani und Kibari bei der Herstellung von Leichtbetondachziegeln unterstützt. Von 1987 bis 1990 konnten nach einer gemeinsamen Projektplanung (nach dem „zielorientierten Projektplanungsverfahren (ZOPP)“ der GTZ) mit Hilfe der Unterstützung von GATE die beiden Frauengruppen in Kitui-Pumwani und Kibari zu selbständig arbeitenden Kleinunternehmen aufgebaut werden. Außerdem konnte mit einer GTZ-Eigenmaßnahme ein Teil der Einrichtung des neuen Undugu Gebäudes in Nairobi und der Ausbau der Werkstatt unterstützt werden.

Auch in Zimbabwe hatte GATE einen Kooperationspartner, das „University Technology Forum (UTF)“ und spätere „Development Technology Centre (DTC)“. Über die Ziele und Projekte dieses Zentrums in der Universität Harare, vor allem für und in den ländlichen Gebieten Zimbabwes wird im „Afrika Sammelsurium“ unter „Zimbabwe – Projekte und Kulturelles“ in „Angepasste Technologien für die ländliche Entwicklung“ berichtet, sodass DTC in der Auflistung der GATE-Kooperationspartner hier nicht mit erwähnt wird.

Um eine kleine Vorstellung von meiner Arbeit für das GATE Kooperationspartner-Programm zu erhalten, habe ich für Besucher dieser Seite wichtige Extrakte aus meinen offiziellen Berichten der Dienstreisen nach Botswana als PDF-Datei anschließend eingefügt. Nach jeder Dienstreise mussten wir über Zweck und Ergebnisse der Reisen Berichte vorlegen. Aus denen über meine insgesamt neun dienstlichen Reisen nach Botswana habe ich die wesentlichen Punkte zusammengefasst. Dazu gehören meine persönlichen Eindrücke, Landesinformationen sowie Unerwartetes und Bewegendes, das bei solchen Reisen auch geschieht. Einige der Dienstreiseberichte nach Ghana sind unter „Afrika Sammelsurium“ und „Reiseerlebnisse“ aufgeführt, sowie auch die dienstlichen Reisen nach Zimbabwe. Die Besuche und Gespräche bei Undugu in Kenia erfolgten immer auf Dienstreisen im Zusammenhang mit dem dort von mir betreuten „Low-cost Housing Technologies“ Projekt, über das im „Afrika Sammelsurium“ berichtet wird.

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